Verstärkte Holznutzung
Auch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz weist in der "Charta für Holz" (Rubrik Forstwirtschaft / Holzmarkt) auf die verstärkte Nutzung des ökologischen Rohstoffes hin:
"Die technischen, konstruktiven, ästhetischen und wohnhygienischen Qualitäten prädestinieren [Holz geradezu für einen Einsatz im Bauwesen. Fachgerecht erstellte Blockhaus, Fachwerk-, Skelett-, Rahmen- oder Tafelbauweise, Massivholz und Holzwerkstoffe zeichnen sich durch Vielseitigkeit aus und erfüllen die Anforderungen an Standsicherheit, Brand-, Wärme- und Schallschutz. [...] Die verschärften Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung der Bundesregierung werden dem Holzbau weitere Perspektiven eröffnen, weil die Holzkonstruktionen aufgrund ihrer wärmetechnischen Vorzüge den geforderten Wärmeschutz bei weiterhin geringen Wandstärken der Gebäude problemlos erfüllen."
"Holz ist hinsichtlich der Verwendungsvielfalt ein hervorragender natürlicher Roh- und Werkstoff. Die Vielfalt erstreckt sich vom Einsatz von Schnittholz und Holzwerkstoffen mit eindrucksvollen architektonischen und gestalterischen Möglichkeiten im Bau- und Möbelbereich [...]. Holz ist zudem ein umweltverträglicher Energielieferant. Es kann ohne Umweltrisiken transportiert und gelagert werden. [...]"
Quelle: "Verstärkte Holznutzung", Herausgeber: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL), Seite 10 (Artikel: Mehr Holzverwendung – ein aktiver Beitrag zum Klima- und Umweltschutz), Seite 12 (Rubrik: Holz – ein vielfältig verwendbarer Rohstoff) und Seite 13 (Fazit)
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