Schallschutz und Wärmedämmung beim Holzhausbau

Lärm der von außen ins Haus dringt, kann sowohl tagsüber als auch nachts äußerst störend sein. Genau wie Lärm, der durch die Hausinnenwände ins Nachbarzimmer schallt, zum Beispiel durch laute Musik. Um erholsam und ruhig wohnen zu können, gibt es deshalb im Hausbau Richtlinien und DIN-Normen, die den Schallschutz regeln:

Im Holzhausbau ermöglichen durchdachte Wandkonstruktionen eine gute und oft sogar verstärkte Schalldämmung. Grund: der Wandaufbau erfolgt aus mehreren Schichten, deren Zusammenspiel die Ausbreitung von Schall verringert. Die Holzkonstruktionen sind durch die exakte Vorfertigung und das bereits werkseitige Einpassen der Fenster luftdicht. Die Dämmstoffe und Materialien werden IN die Wände eingearbeitet.

    
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Diese Vorteile spiegeln sich nicht nur in der Schalldämmung sondern auch in der Wärmedämmung wider. Denn eine sorgsam gedämmte Gebäudehülle schirmt nicht nur störenden Lärm ab, sondern verhindert auch, dass die Wärme der Räume nach außen entweicht.

Dank ihrer hohen und sehr guten Dämmwerte sind Niedrigenergiehäuser aus naturbewusster und wohnlicher Sicht sehr empfehlenswert.

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Kategoriezuordnung: Holzhaus · Artikel erstellt am: 03.10.2005