Die Pergola – ein vielseitig nutzbarer Freisitz
Zum Wohnen im eigenen Haus gehört für die meisten Menschen unbedingt auch die Nutzung des Gartens als sommerlichen Zusatzlebensraum im Freien. Egal, ob man von einem Reihenhaus oder einem freistehenden Einfamilienhaus, einem Holzhaus oder einem Steinhaus träumt – der Garten ist meist Bestandteil dieses Traums. Ein Element, das praktisch jeden Garten aufwertet ist die Pergola.
Als Pergola bezeichnet man heute zwar auch eine Überdachung zwischen Haus und Garage, aber eigentlich ist damit ein offener Säulengang gemeint, bei dem die Säulen oben durch Querstreben verbunden sind. Die Pergola – der Name bedeutet so viel wie Vor- oder Anbau, findet sich bereits bei antiken Villen. Sie ist hauptsächlich ein gestalterisches Element, denn da sie offen ist, bietet eine Pergola keinen Schutz vor Wind und Regen.
Der Hauptnutzen einer Pergola besteht darin, dass sie als Rankhilfe für entsprechende Pflanzen dienen kann. Wenn sie mit entsprechenden Pflanzen komplett überwachsen ist, wird die Pergola zu einer Laube, die zwar keinen Schutz vor Regen, wohl aber vor der Sonne bietet. Ganz findige Pergola-Bauer versehen ihre Konstruktion auch mit einer durchsichtigen Dachhaut, die sie beispielsweise mit Wildem Wein überwuchern lassen. Dadurch erhält man einen Freisitz, der sowohl den lauschigen Schatten von Blättern als auch Schutz vor Regen bietet.
Kategoriezuordnung: Gartengestaltung





