
Das Niedrigenergiehaus von Sweet Home: Wirtschaftlich wohnen und Fördermittel sichern!
Wer sich heutzutage mit dem Hausbau befasst, stößt immer wieder auf den Begriff Niedrigenergiehaus (NEH). Doch wie definiert sich eigentlich dieser Haustyp? Hier liegt die Lösung eigentlich schon im Namen. Ein Niedrigenergiehaus braucht kaum Heizenergie, da es seine Wärmedämmung optimal ausnutzt. Es schützt bei einem geringen Mehraufwand die Umwelt und schont Ihre Geldbörse dank seiner Wirtschaftlichkeit. Niedrigenergiehäuser entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Es handelt sich hierbei um Häuser, die weniger als 70 KWH/m2 im Jahr verbrauchen. Das entspricht maximal 7 Liter Heizöl pro Quadratmeter.
Hervorragende Isolierung. Hölzer aus kontrolliertem, nachhaltigem Anbau.
Damit Ihr Haus den Niedrigenergiehaus-Standard erreicht, müssen Sie keinen besonders großen finanziellen und technischen Aufwand betreiben. Durch die Verwendung von Holz als Baumaterial sind die Wärmeverluste stark reduziert und die ausgezeichnete Dämmung unserer Holzhäuser verhindert größere Temperaturschwankungen. Zudem können Sweet Home Kunden im gesunden Einklang mit der Natur leben, denn alle verwendeten Hölzer entstammen dem kontrollierten, nachhaltigen Anbau.
Der Bau von Niedrigenergiehäusern wird staatlich unterstützt
So sparen Sie beim Bau eines Niedrigenergiehauses nicht nur teure Heizkosten, sondern Sie können zu dessen Finanzierung auch ein zinsverbilligtes Darlehen bei der KfW-Bankengruppe beantragen. Der Bau eines Energiesparhauses, bzw. eines Niedrigenergiehauses ist immer mit Wirtschaftlichkeit und Ökologie verbunden. Fakt ist: In einem Niedrigenergiehaus erleben Sie nicht nur ein hohes Maß an Wohnqualität, sie profitieren auch von dessen effizientem Energieverhalten. Nicht umsonst hat die Nachfrage nach Niedrigenergiehäusern in den letzten Jahren stark zugenommen.





