
Das Energiesparhaus: Gesund wohnen, Energie sparen und Fördermittel genießen
Ein sehr wichtiger Entscheidungsfaktor für Bauherren sind die Möglichkeiten im neuen Eigenheim Heizkosten und Energie zu sparen. In diesem Zusammenhang hört man immer wieder von Energiesparhäusern. Aber die meisten Menschen können mit diesem Begriff wenig anfangen. Dabei liegt die Lösung schon im Namen begründet. Ein Energiesparhaus, bzw. ein Niedrigenergiehaus zeichnet sich durch eine erstklassige Öko-Bilanz aus.
Ein Energiesparhaus nutzt seine Wärmedämmung und braucht kaum Heizenergie.
Besonders Holzhäuser sind für diese Eigenschaften prädestiniert, da Holz schon als Baustoff erstklassige Dämmwerte besitzt. Holzhäuser sind wirtschaftlich und umweltfreundlich. Es hat schon seinen Grund, dass die Nachfrage nach Energiesparhäusern aus Holz in den letzten Jahren enorm zugenommen hat. Informierte Bauherren wissen: Beim Bau eines Energiesparhauses aus Holz können sie doppelt sparen. Erstens bei der günstigen Finanzierung, und zweitens bei den niedrigen Energiekosten.
Energiesparhäuser genießen die Fördermittel der KfW-Bank
Die KfW-Bankengruppen gewährt mit ihren Förderprogrammen zinsverbilligte Darlehen für die Errichtung, Herstellung und den Erwerb neuer Wohngebäude, die dem Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses entsprechen. Doch wie sind die genauen Definitionen? Wann gilt ein Haus als Niedrigenergiehaus oder sogar als Passivhaus? Wie wird die Luftdichtigkeit eines Gebäudes gemessen und was ist der U-Wert? Lesen Sie hier mehr:





