Bausatzhäuser sparen manchen Euro
„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“, heißt ein altes Sprichwort und gerade beim Hausbau kann man durch Selbermachen so manchen Euro sparen. Da der Markt natürlich auf Nachfrage reagiert, gibt es schon seit längerem Bausatzhäuser zu kaufen, die man selbst aufstellt. Um es einfach zu umschreiben: Bei einem Bausatzhaus erledigt man im Prinzip die Dinge in Eigenarbeit, die sonst die Monteure der Fertighaus-Firma auf der Baustelle erledigen.
Fertighäuser, besonders Holz-Fertighäuser lassen sich besonders gut auch als Bausatzhäuser anbieten: Die Philosophie des Fertighausbaus bedingt ja, dass so viel wie möglich in der Werkstatt erledigt wird und auf der Baustelle nur noch möglichst einfach auszuführende Montagearbeiten anfallen, die zudem mit möglichst wenig schwerem Gerät erledigt werden können. Es ist also oft nicht allzu viel zu ändern, um aus herkömmlichen Fertighäusern Bausatzhäuser zu machen.
Bausatzhäuser gibt es für verschiedene Bauweisen, auch Massivhäuser lassen sich auf diese Weise herstellen. Einfacher sind Bausatzhäuser jedoch im Fertigbau zu realisieren. Für Leute, die sich den kompletten Bau eines Bausatzhauses nicht zutrauen, gibt es außerdem das Ausbauhaus: Hier wird der Rohbau von der Firma erstellt und die Ausbauarbeiten vom Bauherrn in Eigenarbeit erledigt. Auch hier lässt sich einiges an Geld sparen, jedoch natürlich nicht so viel wie bei regelrechten Bausatzhäusern.
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