08.05.06: Barrierefrei Wohnen im Fertighaus

Innenansicht barrierefrei wohnen

Handewitt, 08.05.2006:

Das Schlagwort "barrierefrei" ist in aller Munde, ob Webseite, Bad oder Wohnhaus, alles sollte möglichst barrierefrei sein. Was dies aber im Hausbau bedeutet, können oft nur Menschen verstehen, die auf den Rollstuhl als Fortbewegungsmittel angewiesen sind.

Häufig sind es die Kleinigkeiten, die entscheiden, ob ein Wohnraum behindertengerecht oder behindertenfeindlich ausgerichtet ist. Schon kleine Stufen, die einem anderen Menschen beim Umherlaufen garnicht auffallen, stellen für Rollstuhlfahrer unüberwindliche Hindernisse dar, deshalb gibt es viele Punkte, die beim barrierefreien Bauen zu beachten sind. Angefangen bei der Vermeidung von Wohnungen über mehrere Stockwerke, bis hin zu breiten Fluren und Türöffnungen, sind auch die Ausstattungsmerkmale in Bad, Küche oder WC entscheident für ein unproblematisches Nutzen durch behinderte Menschen.

Die Anforderungen, die an ein barrierefreies Wohnen gestellt werden, sind mittlerweile in der DIN 18025 festgelegt. Darin sind besonders hervorzuheben: die Vermeidung von Schwellen und Stufen, sowohl beim Hauseingang als auch bei den Innenräumen; die Zusicherung von ausreichenden Bewegungsflächen zwischen Wänden, im Bad oder an der Küchenanrichte; ausreichende Türbreiten und behinderten gerechte Bedienelemente an Geräten, Türen und Schränken, die auch vom Rollstuhl aus leicht zu erreichen sind.

Der Fertighaushersteller "Sweet Home Holzhaus" bietet seine Holzfertighäuser daher auch mit individuellen Anpassung an. Dadurch ist ein barrierefreies Bauen auch im Fertighausbau möglich und eröffnet so neue und preiswerte Möglichkeiten für Rollstuhlfahrer und andere in der Bewegung eingeschränkte Menschen, ein behindertengerechtes Eigenheim zu erwerben.

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